Lampenfieber

simon82
Beiträge: 39
Registriert: Fr 10.Feb 2006, 0:26

Lampenfieber

Beitrag von simon82 » Mo 03.Apr 2006, 12:08

Hin und wieder habe ich mal die Möglichkeit, etwas vorzuspielen.
Wenn es darum geht, Freunden oder einzelnen Personen etwas darzubieten, macht mir das mittlerweile kaum noch Probleme. Auch mit der "Mikrofonpanik" beim Mp3 einspielen komme ich immer besser zurecht.
ABER sobald ich im "offiziellen Rahmen" auftrete, lege ich ein überdurchschnittliches Lampenfieber an den Tag und ich kann vor Aufregung nicht mehr das abrufen was mir normalerweise ganz locker von der Hand geht.
So war das auch gestern, als ich 2 Stücke von N. Coste vorgespielt habe
(das zweite habe ich in der mp 3 Sektion eingespielt). Ich war mir ziemlich sicher und hab die Stücke seit drei Monaten extrem geübt.
Hab die Stücke eine viertelstunde vorher einwandfrei gespielt und war auch nicht wirklich sonderlich aufgeregt. Erst als ich aufgerufen wurde fing es an; als ich vorne saß, haben mir die Finger gezittert. Ich habe mich mehr oder weniger durchgequält und musste mich zusammenreissen.

Deshalb meine Fragen:
Kann man Lampenfieber abtrainieren?
Habt/hattet ihr das selbe problem, und habt ihr Strategien entwickelt, die euch helfen?
Sollte man nur Stücke spielen, die man länger als zwei Jahre geübt hat?

Würde mich über Tipps und Ehrfahrungsberichte, oder vielleicht sogar über aufführungspraktisch-psyschologisch -wissenschaftliche- Abhandlungen :roll: freuen, weil es mich sehr ärgert, dass man wie ein Verrückter übt, bis man die Stücke im Schlaf spielen kann und man dann beim Vorspielen sich nicht konzentrieren kann und man sich ständig sagt:"wann kommt endlich der Fehler" ? :twisted:
Gibts nicht geht nicht

Benny
Beiträge: 31
Registriert: Mi 08.Mär 2006, 21:01
Wohnort: Emden

Beitrag von Benny » Mo 03.Apr 2006, 12:57

Moin,

das Lampenfieber kenne ich auch. Ich habe das bisher so gelöst, indem ich als erstes Stück etwas leichtes, einfaches spiele. Wenn ich das geschafft habe, was einem eine psychische Sicherheit gibt, dann spiele ich als zweites etwas schwieriges und seltsamer Weise bin ich dann ganz locker.

Meines Erachtens ist immer das erste Stück das jenige, wo man sich aufgrund von "Lampenfieber" verspielt.

Gruß

Benny

Mothman
Beiträge: 25
Registriert: Mi 01.Feb 2006, 19:26
Wohnort: Furtwangen / Südschwarzwald

Beitrag von Mothman » Mo 03.Apr 2006, 14:12

Oh ja, die nervosität, das is eines meiner größten probleme mit der Gitarre.
Als ich mein Abi auf diesem Instrument machen musste, stellte sich mir das selbe problem. der Tipp meiner mutter war: dran gewöhnen. wenn man oft vorspielt, verliert man anch einer zeit die angst. Darum hab ich vor der prüfung ein par kleine vorspiele gehabt (Kirche während der Kommunion, Bischoffsempfang...). und jedes einzelne hab ich regelrecht versaut, weil ich zu nervös war.
Bei der prüfung selber wars das gleiche. Ich konnte alle stücke, aber ich war so nervös, dass sich die finger der linken hand nicht kontrolieren ließen, die sind wie wild rumgewakelt. und die rechte hand war auch etwas wirr. was dabei rauskam kann sich jeder vorstellen.
aber ich denke das beste ist wirklich einfach die gewöhnung. wenn man es oft genug macht, dann ist man mit der zeit ganz ruhig!!!

es grüßt

tobias

PS: *** benny: das hab ich dann auch mal so versucht, erst das leichteste stück. Es stimmt zwar, dass man sich danach schon ein wenig daran gewöhnt hat und der rest ging leichter, nur war ich blöderweiße so nervös, dass ich sogar ne C-Durtonleiter verhauen hätte.......... :?

jahro
Beiträge: 542
Registriert: Do 01.Dez 2005, 13:05

Beitrag von jahro » Mo 03.Apr 2006, 14:29

Hallo Simon82,
ich denke, dass jeder irgendwann mit dem Thema Lampenfieber konfrontiert wird.
Wie Du schon sagtest, kann sich das Problem bei häufigen Auftritten schon verbessern.

Ich kenn das mit der Nervosität auch sehr gut.
Wobei ich früher zu meinen Band-Zeiten da gar keine Probleme
hatte. Aber in einer Gruppe kann man sich auch etwas verstecken :wink:.

Ich habe Dir mal Links zum Thema Lampenfieber zusammengestellt:

Lampenfieber
Lampenfieber - was tun
Lampenfieber auch Tänzersicht
Erfolgreich Präsentieren
... und ein paar Bücher

Übrigens : Scott Tennant behandelt das Thema Lampenfieber auch (auf 2 Seiten) in seinem Buch Pumping Nylon und soweit ich mich entsinnen kann,
waren in Zen und die Kunst Gitarre zu spielen (Marco Göhringer) auch interessante Ansätze zu diesem Thema nachzulesen.

Viele Grüsse
jahro

Schnecke
Beiträge: 64
Registriert: So 27.Nov 2005, 14:53
Wohnort: Eifel, NRW

Beitrag von Schnecke » Mo 03.Apr 2006, 16:10

Hallo Simon,

ich kenne das nur zu gut. Was hilft:

Wenn Du sehr selten auftrittst, würde ich wirklich nur Stücke spielen, die Du schon mind. 1 Jahr spielst und die für Dich eher einfach sind, am Besten ruhige Stücke, die nicht hektisch wirken. Schäm' Dich nicht dafür, wenn Du ein leichtes Stück schön vorspielst, haben alle mehr davon.

Wenn Du öfters auftrittst, und ruhiger an die Sache gehst, kannst Du Schwierigeres nehmen, mach es dann wie Benny uns spiel erst was Leichtes vorweg.

Möglichst oft vorspielen. Mach Dir klar, was passieren würde, wenn Du total vesagen würdest. Stell Dir die schlimmstmögliche Situation vor. Ist sie wirklich soo schlimm?? Die meisten Leute sind nachsichtiger, als Du selbst.

Trainiere Dein Selbstvertrauen. Sehe Dich als einen Menschen, der etwas kann, was viele andere nicht können, und gestehe Dir zu, auch Fehler zu machen.

Ich bin überzeugt davon, dass man es schaffen kann, ohne Lampenfiber vorzuspielen.
Weil ich auch besonders von Lampenfiber betroffen bin, :oops: beschäftige ich mich schon länger damit. Es git ein sehr gutes Buch dazu: Kato Havas "Lampenfiber - Ursachen und Überwindung unter besonderer Berücksichtigung des Violinspiels" :D

Gestern hab ich Peter Finger life gehört. Er hat auch zu Beginn etwas Ruhiges, Leichtes gespielt. So im laufe der Zeit wurde es dann seehhr virtuos. Ich glaube solche Koriphäen haben allenfalls am Anfang noch ein bisschen Restnervosität. Aber während des Konzertes überhaupt nicht mehr. Es war übrigens ein echt lohnenswertes Konzert. :D

es335
Beiträge: 108
Registriert: Mo 16.Jan 2006, 16:42
Wohnort: Nettetal

Beitrag von es335 » Mo 03.Apr 2006, 19:15

Hallo Simon,

Lampenfieber kann man sich sicher zu einem gewissen Teil "wegtrainiere" aber eine 100%ige Sicherheit gibt's da nicht (siehe Scott Tennant).
Je unbeteiligter und entspannter ich so etwas angehe, umso größer sind die Aussichten das gut zu überstehen.
Die Stücke noch bis kurz vor dem Auftritt durchzuspielen, geht dahingegen auch bei mir regelmäßig schief. Ich benutze allenfalls Aufwärmübungen aus Pumping Nylon, um mich warmzuspielen, wobei eine gewisse Entspannung mit einhergeht.
Atmung ist wichtig und je mehr Gleichgültigkeit man der Situation gegenüber entwickeln kann, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit für ein gelungenes Vorspiel.

viele Grüße
es335
(... der seine Vorspiele trotz aller schönen Theorie auch regelmäßig vergeigt :wink: !)
Sakurai-Kohno PR-JS
Alhambra 10c

Benjamin
Beiträge: 52
Registriert: Mo 13.Mär 2006, 21:45
Wohnort: Tuttlingen - BW

Beitrag von Benjamin » Mo 03.Apr 2006, 21:00

Oh ja, das Problem mit dem Lampenfier kenn ich gut =)

Ich machs halt immer so, dass ich mit was leichtem anfange, wo ich schon sehr lange gut kann. Dann kommt man halt rein und kann dann auch die bisschen schwereren Sachen auspacken.

Ich hab im Juli Zwischenprüfung und spiel nur die Große Ouverture vom Guiliani... wie ichs da machen woll, weiß ich auch noch nicht. Ich spiels seit einer Woche und hab noch ca 3 Monate Zeit. Bin mal gespannt =)


Gruß Benny
Gitarren:
- Hanika 59 PF
- Nicolaus Wollf - Fichte - Sandwich

Nitsuga70
Beiträge: 28
Registriert: Mo 20.Feb 2006, 1:31
Wohnort: Hamburg

Beitrag von Nitsuga70 » Di 04.Apr 2006, 2:05

Mir geht es da ganz genauso. Erst heute, bzw. inzwischen gestern, habe ich abermals die Erfahrung machen müssen. Das Problem war, dass wir vor dem (eigentlich eher kleinen) Auftritt zu wenig Zeit eingeplant hatten. Die Folge war, dass wir unter Zeitdruck gerieten und uns abhetzen mußten. Solche Vorfälle vor Auftritten machen mich besonders nervös, was sich dann meistens auf mein Vorspiel überträgt (wie leider auch dieses Mal).

Wichtig ist also (zumindest für mich), dass man mehr als ausreichend Zeit einplant und man schon weit vor dem eigentlichen Termin am Austragungsort eintrifft.
In der Zeit kann man sich in Ruhe mental auf den Auftritt vorbereiten und evt. die Stücke noch einmal im Geiste durchgehen. Auch ein paar Entspannungsübungen können hilfreich sein. Denke an vergangene, erfolgreiche Auftritte und an die folgende positive Resonanz d. Publikums.
Manchmal hilft es mir sogar, wenn ich an weniger gelungene Auftritte denke und ich danach feststellte, dass offensichtlich niemand die "Fehler" wahrgenommen hatte od. sich zumindest nicht sonderlich dadurch gestört fühlte. Auch nach völlig katastrophalen Auftritten ist die Welt nicht untergegangen.

Einer meiner ehemaligen Gitarrenlehrer empfahl mir, mich während des Vorspielens auf eine mir symphatische Person im Publikum zu konzentrieren und mir vorzustellen, dass ich nur für diese eine Person spiele. Aber das ist natürlich leichter gesagt als getan.
Wie schon mehrfach erwähnt ist es sinnvoll, erst mit leichteren Stücken anzufangen und dann die Reaktionen des Publikums abzuwarten, also ein Austausch zwischen Interpret und Zuhörer stattfindet. Das hilft einem, mit dem Publ. "warm" zu werden. Wenn das der Fall ist und Du Dich etwas sicherer fühlst, können die schwereren Stücke folgen.

Mehr fällt mir dazu nicht ein. Vielleicht erhalten wir ja noch ein paar nützliche Tipps von anderen Mitglieder. Würde mich sehr interessieren.


:chitarrista: :)

Viele Grüße
Frank B.

Anna Nyma
Beiträge: 150
Registriert: Sa 19.Nov 2005, 19:26
Wohnort: der Bayerische Wald...

Beitrag von Anna Nyma » Di 04.Apr 2006, 10:57

Nitsuga70 hat geschrieben:Vielleicht erhalten wir ja noch ein paar nützliche Tipps von anderen Mitglieder. Würde mich sehr interessieren.
Angeregt von Wieslaw waren hier schon einmal noch ein paar mehr Erfahrungen zu diesem Thema gesammelt und diskutiert worden.

Die eigenen Erfahrungen mit Mini- Vorspielen fand ich bisher nicht sonderlich geeignet, Lampenfieber und Selbstzweifeln Paroli zu bieten...
Das Abtauchen in eine Art intensive Konzentration, die die Umwelt ausschaltet und nur noch die Gitarre, die Musik samt den eigenen Vorstellungen davon und das Selbst übrig lässt, ist ganz wenigen Momenten vorbehalten, die selten nach einer langen, intensiven Übephase eintreten. Offenbar lässt erst dieser Zustand zu, sich dem zu nähern, was man sich selbst zutraut. Mir unvorstellbar, das unter Auftrittsbedingungen zu erreichen...
Aber, Simon, es scheint auch dafür Trainingsansätze zu geben: hat vielleicht jemand Erfahrungen mit Üben im Flow?
Anna

simon82
Beiträge: 39
Registriert: Fr 10.Feb 2006, 0:26

Beitrag von simon82 » Di 04.Apr 2006, 12:26

Danke für eure verschiedene Erfahrungsberichte, Beiträge und Links zu diesem grossen Thema - ich hoffe es kommt noch mehr.
Vieleicht muss man neben dem eigentlichen Üben und Arbeiten am Stück das Thema "Üben für den Auftritt" nochmal sehr gesondert sehen, inklusive Entwicklung von Strategien. Also auch vieleicht auch mal ein paar Stücke hintereinander spielen und sich dabei den Stress machen und sich vorstellen es wär ein Konzert. Noch besser wenn man die Möglichkeit hat, andere als Zuhörer hinzuzuziehen und dem Ganzen einen "offiziellen" Charakter geben.
Ich denke wenn man im Konzert den Spass entwickeln kann den man an dem Stück hat, wenn man mitwiegt, wenn man mit der Spannung und Erwartungshaltung bei den Zuhörern kontrolliert spielen kann, dann hat man gewonnen.
Doch bis dahin ist es bei mir noch ein weiter Weg.
Gut ist auch die Mp3 Sektion zum üben auch wenn es nicht die realen Bedingungen sind, aber hier kristallisieren sich immer die Panik-stellen heraus.
Gruss Simon
Gibts nicht geht nicht

Lutz
Beiträge: 7
Registriert: Do 23.Mär 2006, 14:14
Wohnort: Lüneburg

Beitrag von Lutz » Di 04.Apr 2006, 20:20

Gutes Thema!

Ich habe da auch die Erfahrung gemacht, wie auch Jahro schon sagte: Früher als ich in Bands gespielt habe, gab es so gut wie kein Lampenfieber. Wie kommt's? Ich meine, ich spielte damals in einem vertrauten Umfeld, in unserer eigenen Szene, mit der ich mich identifizierte, ganz früher in einer Rock/Protest/Polit-Szene, später in einer eher jazzigen Szene. Wir gehörten dazu und hatten unten unsere "Fans" stehen usw. Teils wurde auch mit etwas Bier nachgeholfen. Das war natürlich alles regional und unkommerziell.

In der Klassik ist es doch ganz anders: Da sitzt einer vorne allein und fühlt sich auch so: allein. Das lädt alle möglichen alten Ängste ein. Die etwas steifere Situation beim Klassik-Vorspiel führt glaube ich viel schneller zu Lampenfieber. Das fängt bei mir schon an, wenn ich meiner eigenen Familie was vorspiele - oder als ich ein mp3 aufnahm.

Also Fazit: Ich glaube, es ist wichtig, sich in Kontakt zu fühlen mit den Zuhörern - irgendetwas zu tun, um den Kontakt aufzubauen: was persönliches sagen - und vor allem Hingucken: wer sitzt eigentlich da? - sich Zeit lassen, mal jemanden anlächeln - und warum nicht auch einfach sagen, dass man ganz schön aufgeregt ist? Das kann viel Druck nehmen und trifft doch immer auf Verständnis.

Diese Ratschläge kann ich noch beisteuern. An fehlenden Tipps kann's ja nun nicht mehr liegen.

Liebe Grüße
Lutz

Nitsuga70
Beiträge: 28
Registriert: Mo 20.Feb 2006, 1:31
Wohnort: Hamburg

Beitrag von Nitsuga70 » Di 04.Apr 2006, 20:38

Hallo Anna!

Habe mir mal Dein Link (Üben im Flow) angeschaut! Klingt sehr interessant, auch wenn einem so manches bekannt vorkommt. Einen tranceartigen Zustand während des Spielens konnte ich leider bei mir noch nicht feststellen. Aber vielleicht kann ich das ja noch erlernen?! Hast Du, oder irgendjemand anders von Euch, mal eine derartige Erfahrung gemacht?

Gruß
Frank

Intro
Beiträge: 93
Registriert: Mi 08.Jun 2005, 9:33
Wohnort: München

Beitrag von Intro » Fr 07.Apr 2006, 7:24

Mein Lehrer hatte mir mal geraten gegen Lampenfieber einfach mal in der Öffendlichkeit zu üben.

Einen Platz habe ich schon gefunden aber trauen tu ich mich noch nicht.

Bin gespannt ob es was hilft.
Werde berichten.

Herzlichen Gruß

Walter
Walter, Münchner, spielt gerne Gitarre

Tobias
Beiträge: 69
Registriert: Sa 07.Jan 2006, 19:11
Wohnort: Neckarsulm

Beitrag von Tobias » Mo 10.Apr 2006, 23:27

Hallo Walter,

die Idee Deines Lehrers ist sehr gut. Ich hatte mal hier in einem Park in Heilbronn einen auf der Gitarre spielen sehen. Ich bin zu ihm hin, und nach ein paar Wortwechseln hat er mir die Gitarre in die Hand gedrückt, ich solle ihm was vorspielen.

Ich denke nicht, daß es in München im Englischen Garten Probleme macht, sich mit der Gitarre an irgendein abfälliges Gelende zu setzen. Dort machen sie doch eh alle, was sie wollen. So etwas, wie den Westpark würde ich natürlich meiden. :roll:
Gruß Tobias
Gitarre: Paulino Bernabe - Estudio E-6
Die Sprache der Musik kennt keine Grenzen.

Intro
Beiträge: 93
Registriert: Mi 08.Jun 2005, 9:33
Wohnort: München

Beitrag von Intro » Di 11.Apr 2006, 7:44

Hallo Tobias,
es ist tatsächlich kein Problem in München so eine Örtlichkeit zu finden.

Es ist aber nicht einfach das mal wirklich durchzuziehen.
Ohne richtige Planung machst Du das nie.
Also Termin vornehmen.
Gutes Wetter ist natürlich wichtig.
Und dann mußt Du einfach nur über Deinen Schattenn springen.
Und das ist das schwierigste.
Immer wieder kommt Dir was dazwischen und Du entschuldigst Dich selbst vor Dir.
Eine gute Gelegenheit hatte ich einmal beim Badengehen.
Die Gitarre einfach mitgenommen und geübt.
Die Kommentare der Zuhörer war durchwegs positiv.

Herzlichen Gruß
Walter G. :D
Walter, Münchner, spielt gerne Gitarre