Eure Gitarren

es335
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Beitrag von es335 » Fr 03.Mär 2006, 13:43

... und ich schließe mich an...

Bin seid kurzem stolzer Benutzer einer Sakurai-Kohno Professional von 2004, Fichtendecke, Rio-Palisan Zargen und Boden, einer Bespielbarkeit, die ich für eine Klassikgitarre vordem für kaum möglich gehalten hätte, ebenso wie die klangliche Ausgeglichenheit und den jetzt schon recht vollen und warmen Ton. :D

Meine Alhambra 10c hat eine Zederndecke, Palisanderzargen und Boden, kingt zwar wirklich erstaunlich gut, ist aber mit 660iger Mensur und 53mm am Sattel usw. physisch recht schwer zu spielen, weshalb sie jetzt auch zum Verkauf steht. :cry:

Gruß es335
Sakurai-Kohno PR-JS
Alhambra 10c

jahro
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Beitrag von jahro » Fr 03.Mär 2006, 13:53

Hallo Schnecke,

schön dich mal wieder hier zu treffen :D.
Dein Beitrag hat mich mal wieder so richtig herzhaft zum
lachen gebracht.

Der Framus-Knüppel :lol: - herrlich.

Du hast ja auch einiges an Gitarren.

Die Aldi-Gitarre hatte ich auch mal in den Händen.
Ein Bekannter fragte mich, ob das was wäre.
Naja für den Preis kann man nix sagen, oder?

Viele Grüsse
jahro
Gitarren:
CUENCA 60P
AMALIO BURGUET "LUNA El Mediterraneo"
Ortega M5

Nitsuga70
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Beitrag von Nitsuga70 » Fr 10.Mär 2006, 0:41

Hallo!

Also an die Namen der ersten beiden Gitarren (die erste v. 1988 - 1993, die andere v. 1989 - 1990 ; von 1986 - 88 habe ich auf Leihgitarren gespielt) kann ich mich nicht mehr erinnern, falls sie überhaupt einen hatten.

Meine 3. Gitarre war v. Martin Seeliger (heute Lakewood), Modell C-20. Leider musste ich sie im letzten Jahr wegen Geldnot verkaufen.

Meine jetzige Gitarre habe ich 2001 von einem Studenten abgekauft: eine Ramirez Modell 1a.
Leider hat sie schon, aufgrund schlechter Behandlung der Vorbesitzer, einige Reparaturen hinter sich. Die letzte war erst vor ein paar Wochen. Zudem habe ich einige Verbesserungen vornehmen lassen (z.B. wurde die extrem hohe Saitenlage etwas tiefer gelegt). So ganz leicht spielbar ist sie aber dennoch nicht. Dafür ist der Klang aber sehr überzeugend.

Meine Traumgitarre wäre eine der Topgitarren von Greg Smallman (John Williams spielt eine von denen). Greg Smallman ist ein bekannter australischer Gitarrenbaumeister. Ich hatte mal das Vergnügen, für ein paar Sekunden auf der Smallman meines letzten Gitarrenlehrers spielen zu dürfen. Meines Wissens hat er sie von einem Mäzenen gestiftet bekommen. Ansonsten sind sie, zumindest für mich, unbezahlbar. Wird wohl immer ein Traum bleiben :cry: .

Naja, aber die Ramirez ist ja auch nicht schlecht. :)

Gruß
Frank

Denise
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Beitrag von Denise » Fr 10.Mär 2006, 15:58

Hallo,

ich habe als Studentin auf einer geliehenen finnischen Wandergitarre angefangen zu lernen, eigentlich eine ideale Gitarre um am Lagerfeuer eine Truppe angeheiteter und mitgröhlender Gestalten zu unterhalten. Die hatten wir mal auf irgendeiner Veranstaltung mit dem Kinderchor gewonnen und lag dann unbenutzt während Jahren auf dem Dachboden des Vereins (wo sie auch wieder liegen müßte). Dazu kam dass ich eine Lehrerin hatte die sehr genau auf den guten Ton achtete. Schließlich hatte ich sie mir mühevoll erspart, mein jetztiger Schatz, eine Rodriguez Mod B mit Zederndecke. Mittlerweile liebäugele ich mit einer Meistergitarre, eine Fichte von Hanika oder Schneider.

Grüße Denise

Benny
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Beitrag von Benny » Fr 10.Mär 2006, 17:47

Moin,

seit ca. einem Jahr spiele ich eine Hanika 54 PC und bin sehr zufrieden mit dem Instrument. Ich denke, dass das Preis/Leistungsverhältnis bei dieser Gitarre gut ist, da sie zum einem sehr angenehm zu bespielen ist, zum anderen auch einen sehr schönen klang hat.

Außerdem finde ich das optische bei der Gitarre auch sehr schön, was m.E. auch eine große Rolle spielt.

Gruß

Benny

gothic3
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Beitrag von gothic3 » Mo 20.Mär 2006, 0:37

ich besitze nur Yamaha Gitarren. Ich hab eine c-70 und bin volkommen zufrieden. Meine Elektrikgitarre ist auch Yamaha.

thomaslineal
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Beitrag von thomaslineal » Fr 24.Mär 2006, 23:47

Meine erste Gitarre ist eine Hopf von 1979. Ich habe sie in jenem Jahr von meiner Mutter geschenkt bekommen. Das gute Stück hat leider schon einiges über sich ergehen lassen müssen. In der Zarge ist sogar ein Riss. Den habe ich zwar wieder verleimt, aber es ist soviel Spannung im Holz das es daneben schon wieder reisst.

Meine zweite Gitarre ist eine Joan CasHiMira Mod. 77 von 2001. Ein wunderschön gearbeitetes Instrument mit Zederndecke und warmem Klang.

Mein Traum wäre schon eine Ramirez, aber der Preis...
--
Gitarre: Joan Cashimira Mod. 77

sniggl
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Beitrag von sniggl » Di 28.Mär 2006, 11:51

Zur Zeit spiele ich eine AMALIO BURGUET "LUNA El Mediterraneo", die ich klanglich sehr gern mag, aber doch in den höhren Lagen relativ schwer zu spielen ist.
Ich habe mir aber jetzt eine richtige Meistergitarre bestellt, habe aber eine Wartezeit von 2 Jahren :(
Der Gitarrenbauer ist Sebastian Stenzel (http://www.stenzel-guitars.de) und dessen Gitarren klingen einfach großartig.

Vincent
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Beitrag von Vincent » Mi 29.Mär 2006, 11:50

Da hat sich doch eine ganze Menge an Gitarren angesammelt - gute Gelegenheit zum eventuellen Nachfragen.

Danke auch für den Denk-Anstoß: ist es doch interessant, sich der Instrumente zu erinnern, die einen im Leben so begleitet haben.
Das Zupfen gelernt habe ich Mitte der 60er auf Gitarrenlauten meines Großvaters. Dann Wechsel zur E-Gitarre – weil’s so sehr dem Zeitgeschmack entsprach. Dazu braucht man Verstärker und Band – war nicht immer vorhanden, deshalb doch lieber Klassisches / Alte Musik auf Konzertgitarre (von R. Todt, Markneukirchen) und 12-saitiger Gitarrenlaute. Letztere existiert noch und wird auch hin und wieder gespielt.

Außerdem sind noch in Betrieb:
- BOLL-Gitarre 1943 Berlin hergestellt. Gitarrenbau mitten im Krieg!? Ich bin immer noch auf der Suche nach Informationen über die Gitarrenwerkstatt BOLL. Immerhin weist die Gitarre auf patentierte Wirbel auf.

- Francesco Manuel Diaz, Granada – hat mich 10 Jahre lang begleitet, hat aber im Klang nachgelassen (gibt’s so was?), besonders der Ton Gis in den unteren Oktaven klingt auffällig dumpf.
- Deshalb spiele ich seit 4 Jahren eine Ortega R500CT, die mir vor allem wegen des etwas „helleren“ Klanges gefiel. Bezüglich der besten Besaitung bin ich noch auf der Suche nach dem Optimum.

Grüße
Vincent

lautenist
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Beitrag von lautenist » Mi 29.Mär 2006, 12:07

Vincent hat geschrieben: Bezüglich der besten Besaitung bin ich noch auf der Suche nach dem Optimum.
Versuche doch mal die Hannabach Goldin - die scheinen mir zur Zeit die besten für klassische Gitarre zu sein.

Grüsse vom
Lautenist

Joachim38
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Beitrag von Joachim38 » Mi 29.Mär 2006, 17:00

ja dann will ich mal meine Sammlung vorstellen:

Konzertgitarre: Antonio Ruben,Baujahr ca.1994

Bass-Konzertgitarre: Dieter Hopf,1992 (zum Verkauf)
hatte dieses Instrument in einem Gitarrenensemble gespielt.
Jetzt steht sie nur noch rum.

E-Bass von Santander: spiele ich im örtlichen Musikverein

E-Gitarre: Les Paul von Johnson. Zum improvisieren, abreagieren...
und unterrichten.

was mich noch interessieren würde:

eine gute Flamencogitarre,habe aber keine Ahnung auf was man da achten muß.

saitenkiller
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Beitrag von saitenkiller » Sa 22.Apr 2006, 11:16

UliHeigl hat geschrieben:Also:

eine Konzertgitarre von Strohmer in Nuernberg von 1975

Uli
Hallo Uli,

wie bist Du mit der "Stohmer" zufrieden.

Gruß

Elmar

Sanft
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Beitrag von Sanft » Sa 22.Apr 2006, 12:16

Hier also nochmal ein pic von meiner siebensaitigen Dammann von 1997.
Davor hatte ich zwei Gitarren von Dragan Musulin und eine Ramirez 1a.
Clemens … el niño que soñó la musica :fume:
"Guitar technique is made up of a limited number of procedures with an unlimited number of applications." Ricardo Iznaola
Gitarre: 7-saitige Matthias Dammannn, 1997; ab März 2007 noch eine Staufer-Replika von Dietrich.

aläx
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Beitrag von aläx » So 23.Apr 2006, 2:35

Hallo

HAb ja in diesem Thread schon mal gepostet, dass ich über jede Menge Gitarren verfüge und die "ultimative" Gitarre wenn es sie überhaupt gibt noch finden möchte, wenns denn mein Geldbeutel zulässt.
Ich habe eine Chouardgitarre die ich nach wie vor zu den besten Gitarren zähle, die ich jemals gehabt habe.
Aber nun habe ich mir in den Kopf gesetzt eine letzte ultimative Gitarre zu suchen und , wenn ich sie gefunden habe , auch zu kaufen.
Deshalb teste ich jetzt in alles was auf dem Markt ist und schrecke auch vor Preisen jenseits der 5000 € Marke nicht zurück.l
Ich werde euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen denn es eilt nicht, da ich wie bereits gesagt eine hervoragende Gitarre besitze (neben neun anderen).
Ich habe bis jetzt Gitarren von Ruck, Dammann, Stoll und einige mit Sandwitchdecke versucht.
Bis jetzt konnte mich keine überzeugen obwohl die alle toll waren, aber eben der Kick hat gefehlt.
Ich bin aber für jede Anregung dankbar :D
Was ich nicht möchte ist eine Gitarre die ich erst bestellen muss und noch nicht kenne.

In mein Beuteschema fielen bisher nur zwei Gitarren die ich mir damals leider nicht leisten konnte.
Zum einen eine Pedikan und zum anderen eine Ramirez.
Tja Pech gehabt aber vielleicht würde ich es heute auch nicht mehr so sehen insbesondere weil die Pedikan bei Viertmann verkauft wurde und dann denke ich, dass der Mann weiss was er da anbietet :shock:

tschau Aläx

Pierre
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Beitrag von Pierre » So 23.Apr 2006, 19:43

Akustik-Gitarre:
-Alhambra PE5 (Bestes Stück!!!!)
-restlos glücklich

E-gitarren:
-prs santana se II mit dimarzio x2n weinrot
-aria mit dimarzio x2n und floyd rose schwarz
-flextones XXl 3 plus -verstärker 2*12 150watt
-paar effektkrams
-restlos bedient vielleicht ma ne große 4*12 für auftritte aber hat zeit

bass:
-harley benton 6-saiter
-warwick blue cab 30 1*15 -verstärker
-bedient


klavier-
-momentan ein altes keyboard von nem freund (zum kotzen :( )
-hoffentlich bal das p80