Lampenfieber !!!

wiesiek350940
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Lampenfieber !!!

Beitrag von wiesiek350940 » Mo 07.Nov 2005, 1:51

Hallo Alle !!!

Kennt ihr das villeicht ? Man hat das Stück geübt, man spielt es sehr locker und gelassen bis... man vor dem Publikum spielen muss... Plötzlich wird man etwa unsicher ( Gedächtnissprobleme :evil: ), plötzlich schwitzt man, die Finger mache es nicht weiter mit... usw.

ein sehr interresantes Thema : Wie kommt man mit der Nervosität klar ?
Ihr habt bestimmt schon einige Erfahrungen gesammelt oder :wink: ?

Bin gespannt auf den austausch !

Gruß,
Wieslaw
Zuletzt geändert von wiesiek350940 am Di 31.Jan 2006, 15:31, insgesamt 1-mal geändert.

roppatz

Beitrag von roppatz » Mo 07.Nov 2005, 16:12

Ich kenne das Problem nur zu gut!
Kurz vor dem Auftritt, kalter Schweis auf den Händen und so.
Also, ich mach das immer so:
Vor dem Auftritt bloß nicht zu spät kommen, sonst kriegt man Hektik ;). Wenn man dann, also vor dem Auftritt, aufgeregt ist, sagt man immer, ist das gut! weil man sonst eher auf der Bühne aufgeregter ist!
Ich bin persönlich immer sehr aufgeregt, wenn ich auswendig spiele, und das ist fast immer der Fall. Früher bin ich ein paar Minuten vor dem Auftritt, das Stück in Gedanken nochmal durch gegangen, und plötzlich bleibt man hängen, und weiß nicht wie es weiter geht, und man bekommet Panik... Wenn man auf der Bühne nicht weiter weiß, man einen Gedächtnis ausfall hat, ist gaaaanz wichtig, dass man NICHT 2 Takte zurückspringt, und man auch NICHT plötzlich aussetzt, und überlegt, wie es weiter geht, sondern einfach irgendwass spielen, einfach den nächsten Takt, oder die nächste Zeile, wenn es gaanz schlimm kommt, einfach den Schlussakkord setzen ;), manchmal merkt das Publikum das gar nicht erst :D.
Sonst hilft mir manchmal einfach der, vielleicht etwas absurder Gedanke, sich einfach vorzustellen, man würde zu Hause vor seinem Notenständer sitzen und üben ;)... Wichtig ist noch vorher gut eingespielt zu sein, gucken, dass die Hände nicht all zu kalt sind, sonst kriegt man sie nicht vernünftig auseinander, oder schnell genug zum nächsten Bund. Man muss sich auf jedenfall zeit lassen!!! vorallem zwischen den Stücken, wenn man mehrere spielt.
Ansonsten: mit spass viel üben!! :)

roppatz!

zorolowski
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Beitrag von zorolowski » Mo 07.Nov 2005, 19:15

Ich bin zwar schon länger nicht mehr aufgetreten (werd ich bald aber wieder machen), an das Gefühl kann ich mich noch gut erinnern, da ich auch zu den Menschen gehöre, die schweinenervös bei Auftritten sind.

Roppatz hat einiges schon beschrieben. Früh genug da sein, damit man sich einspielen kann, ist die halbe Miete. Am Anfang eines Auftritts hab ich immer einfachere Sachen gespielt, die ich 150%ig beherrschte. Naja, und wenn dann doch der große Blackout kommt: versuchen cool zu bleiben, man darf sich halt nicht für die nächsten Stücke verrückt machen (OK, das sagt sich so leicht). Notfalls muß man auch mal kurzfristig sein Programm umstellen. Es nutzt ja nichts, in einer schlechten Phase noch eine Fuge von Bach anzufangen. Erst mal was leichtes, um wieder rein zu kommen.
Und sonst wie Roppatz schon sagte: viel üben!!

Gruß
Zorolowski

Abgesehen davon: viel schlimmer als kalter Schweiß ist es, wenn die Finger anfangen zu Zittern. Dann muß man erst mal die Saiten treffen.

Gustaw
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Beitrag von Gustaw » Mo 07.Nov 2005, 22:02

Hallo Wieslaw,
da kannst du machen was du willst, egal ob du es blind, rückwärts oder auf der Linkshändergitarre kannst ... es passiert trotzdem. Der Witz ist nur, dass es (fast) keiner merkt, außer ... man verzieht selbst das Gesicht, sagt 'ups' oder schüttelt den Kopf. Daher: smile! :D und weiter spielen. Ansonsten: Lampenfieber vergeht mit der Zeit (Zahl der Jahre, Zahl der Auftritte ...), und schließlich (bayr.:) es äh wuaschd ... oder ?
Die Freude zählt!
Gustaw

Lenni
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Beitrag von Lenni » Mo 07.Nov 2005, 22:19

Mich würde mal interessieren, wo die konzerterprobten Gitarristen unseres Forums bislang aufgetreten sind. Wo seid ihr aufgetreten ... wie viel Publikum... wie viele und welche Stücke ... seid ihr eingeladen worden .... habt ihr selbst angeboten zu spielen... und .... und
Gruß Lenni

Gustaw
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Beitrag von Gustaw » Mo 07.Nov 2005, 22:40

Hallo Lenni,
das ist alles nicht so aufregend. Man hat ein Repertoire, welches man vorträgt. Man kann was weglassen, bzw. hat noch ein zwei Zugaben dabei. Auf diese Weise - und mit den Ansagen zu den Stücken - lässt sich ein Vortrag ('Konzert' klingt zu hochtrabend) auf gut 60 Minuten strecken (auswendig, ohne Noten). Profis schaffen sicher gut 150 Minuten.
Vorgetragen habe ich bislang nur im halbwegs privaten Kreis bzw. im Rahmen einer Veranstaltung, mit anderen.
Gustaw

roppatz

Beitrag von roppatz » Mo 07.Nov 2005, 22:56

Wie du es eben angesprochen hast, mit 60 minuten vorspielen, hab ich wohl noch nicht gemacht. Mein Gitarren Lehrer meinte, ich sollte dies nach JuMu mal anpacken, und werd dann mal versuchen sowas hinzubekommen.
-Sonst ist das, wenn man noch Schüler ist, einfach so, dass man einfach relativ viele Vorspiele hat, wo man nur ein Stück spielt. Da spielen dann alle oder fast alle SchülerInnen von einem Gitarrenlehrer ein Stück, evtl auch 2 vor. Es sind dann alle Eltern eingeladen. Auch wenn es dann nur 50 Leute sind, kann man schonmal vorher nervös werden.
-Dann natürlich bei Wettbewerben. Dort sitzt dann nicht sehr viel Publikum, aber ne Jury von 4 Leuten, lässt einem schon manchmal die Finger zittern ;).
-Und irgendwann, wenn man sich vielleicht "einen Namen gemacht hat", wird man auch einfach mal gefragt bei irgend'nem Event vorzuspielen. Dafür gibt es dann für 3 Stücke, wenn es nicht gerade ein Benefizkonzert ist, auch schonmal 50 € oder so :). Bei solchen Benfizkonzerten sitzen dann schonmal 300-500 Leute!
-Natürlich bei Schulkonzerten, in der Schule (nicht Musikschule, sondern in der normalen Schule ;)). Dort ist es auch bei uns immer breeechend voll. wenn da die halbe Schule inkl. 2 Eltern sitzt...

aber man muss sagen, ohne Nervosität würd es nur halb soviel Spass machen ;)... ne quatsch... aber wie ich schon gesagt hab, nervös zu sein, ist wichtig!
roppatz!

wiesiek350940
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Beitrag von wiesiek350940 » Do 10.Nov 2005, 1:48

Hi Leute,

danke für eure Tips/Anmerkungen. Ich habe mich mit dem Thema seiner Zeit intensiv beschäftigt da ich schon große Probleme damit hatte. Ich habe es aber gelernt irgendwie damit zu leben ( Adrenalin Pour !!! ).
Nun einige Kommentare :

Gustaw : Ansonsten: Lampenfieber vergeht mit der Zeit (Zahl der Jahre, Zahl der Auftritte ...),

Dem würde ich nicht ganz zustimmen. Ein gutes Beißpil hier ist die Biographie von Horovitz. Ein der besten Pianisten die je geboren wurde hatte mitte seiner Karierre 12 Jahre lang KEIN einziges Konzert gespielt , weil er einfach Lampenfieber hatte. Kurz vor seinen erstem Auftritt nach diese Pause ( Recital in Carnegie Hall ) war er so erschrocken, dass er einfach fliehen wollte !!!
Also ich würde sagen man lernt einfach mit der Zeit die Nervosität im Griff zu haben aber , dass es einfach vergeht glaube ich nicht. Es wäre auch nicht gut so , denn kontrolierte Nervosität kann man schon als Aufregung bezeichnen und aus Aufregung kommt dann... die Motivation zum spielen. In dem Sinne klingt es vernünftig was Roppatz geschrieben hat :

ohne Nervosität würd es nur halb soviel Spass machen ...

Ich glaube um die Probleme mit Gedächtniss zu vermeiden ist es sehr wichtig , dass man sehr bewusst den Verlauf des Stückes einstudiert. ( Es klingt nur so einfach- z.B. bei Bachs Fuge ist es schon eine Menge Arbeit ;)).
Für technische Probleme hilft am besten, glaube ich, sehr langsames und lautes ÜBEN- so , dass die Finger suverän die Töne spielen. Dabei muss man sehr konsekvent und geduldig sein ( leider ). Dies zählt sich aber zurück und nach einige Zeit hat man kaum noch Probleme mit dem Zittern der Hände.
Wichtig ist es , dass man ebenso beim Üben wie auch auf der Bühne einfach SPASS hat. Hier sind wir alle bestimmt einig ;)

Danke nochmals!
Gruß,
Wieslaw

Anna Nyma
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Beitrag von Anna Nyma » Mo 02.Jan 2006, 10:32

Ein Buch zum Thema?
Renate Köppel: „Mentales Training für Musiker“, ISBN 3764924446
Es ist nicht speziell für Gitarristen geschrieben, aber die Ansätze sind sicher auf jeden beliebigen Musiker übertragbar. Methoden, die sich im Leistungssport bewährt haben, sollten auch auf andern Gebieten funktionieren. Auftrittsängste sind allerdings nur ein Teil der Thematik.
Die Autorin hat sowohl ein Medizin- als auch ein Musikstudium absolviert und kann die praktischen Erfahrungen aus beiden Gebieten kompetent und geschickt verknüpfen.
Lesenswert! :contrat: meint Anna

Steffen
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Beitrag von Steffen » Mo 02.Jan 2006, 15:33

Hallo,
ich habe bis jetzt doch eine größere Anzahl von kleineren Auftritten / Vorspielen gehabt. ''Wie schon mal gepostet zB in Gottesdiensten, Geburtstagfeiern oder privaten kleinen Konzerten.
Ich denke daß sich der Umgang mit der Situation üben läßt. Beim ersten Mal im Gottesdienst spielen bekam ich beim Frühstück kein Bissen runter, mit der Zeit ist es dann aber besser geworden.

Ich denke daß es einfach wichtig ist, sich auf die Situation sehr gut vorzubereiten, d.h. die Stücke sollten fast 120% ig (daheim) sitzen. So gehe ich schon mal mit einem ruhigeren, sicheren Gefühl hin. Dann versuche ich mich unmittelbar davor nur noch auf die Musik zu konzentrieren (wenn möglich) und vernünftig einzupielen.
Und wenn dann der Blackout kommt. Wenn möglich sage ich meine Stücke mit ein paar Sätzen an, das hilft mir die Aufregung etwas abzubauen. Und wenn dann doch der "Blackout" beim spielen kommt versuch ich´s mit Humor zu nehmen und mich dadurch nicht verrückt zu machen.

Na ja, so geht´s mir halt und als reiner Hobbyspieler komme ich gut damit zurecht. Aber wahrscheinlich muß jeder seinen eigenen Weg finden wie er mit der Situation umgeht.

Gruß, Steffen

MommeMC
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Beitrag von MommeMC » Do 05.Jan 2006, 20:55

roppatz hat geschrieben:-Sonst ist das, wenn man noch Schüler ist, einfach so, dass man einfach relativ viele Vorspiele hat, wo man nur ein Stück spielt. Da spielen dann alle oder fast alle SchülerInnen von einem Gitarrenlehrer ein Stück, evtl auch 2 vor. Es sind dann alle Eltern eingeladen. Auch wenn es dann nur 50 Leute sind, kann man schonmal vorher nervös werden.
-Dann natürlich bei Wettbewerben. Dort sitzt dann nicht sehr viel Publikum, aber ne Jury von 4 Leuten, lässt einem schon manchmal die Finger zittern ;).
So ist es bei mir auch. Mir hilft einfach versuchen möglichst ruhig zu bleiben, bemütlich was essen/trinken und nicht (!) nochmal haargenau die Stücke durchgehen. Einspielen ist natürlich wichtig, auch die Sachen durchziehen, die man auch vortragen will/soll, aber nicht über jede Kleinigkeit lange nachdenken. Wenn man ein Stück vorspielt kann man es eh (sollte man jedenfalls :wink: ) und man wird nur unsicher. Wenn ich dann erstmal vor den ganzen Leuten sitz versuch ich alles so weit es geht auszublenden. Manchmal zu krampfhaft, dass kaum genug Konzentration fürs Spielen übrig bleibt, aber meistens klappt das ganz gut.

Ortega
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Beitrag von Ortega » Do 05.Jan 2006, 23:36

Hallo!
Ich finde auch, man kann sich an solche Situationen gewöhnen, indem man öfter vor einem kleinen Publikum spielt. Das können Verwandte, die
Familie oder Freunde sein. So kann man sich eine gewisse Souveränität
angewöhnen. Man darf bei einem größeren Publikum bloß nicht die Angst vor der eigenen Courage bekommen. Wenn ich mich früher mal verspielt habe, bin ich im Tempo etwas langsamer geworden und versuchte auch ein paar Takte zu improvisieren. Entweder ich bin wieder in Tritt gekommen, oder ich habe einfach einen Schluß improvisiert. Vielfach hat niemand etwas gemerkt, weil kaum einer der Zuhörer das Stück auswendig kannte.
Der größte Fehler, den man machen kann, ist plötzlich aufzuhören oder nochmal ein paar Takte zu wiederholen. Damit macht man die
Leute erst recht auf sein Mißgeschick aufmerksam.

lautenist
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Beitrag von lautenist » Do 05.Jan 2006, 23:58

Ortega hat geschrieben:Hallo!
Ich finde auch, man kann sich an solche Situationen gewöhnen, indem man öfter vor einem kleinen Publikum spielt.
Der größte Fehler, den man machen kann, ist plötzlich aufzuhören oder nochmal ein paar Takte zu wiederholen. Damit macht man die
Leute erst recht auf sein Mißgeschick aufmerksam.
Hallo!

Ich spiele ja auch ab und an vor Publikum und da reicht die Bandbreite von 3 Leuten bis 3000 (letzteres naturgemäss sehr selten).
Meine Erfahrung ist, dass die Anzahl Zuhörer absolut keinen Einfluss auf die Nerven hat. Früher war ich immer furchtbar nervös und fand es sehr schrottig, was ich abgeliefert habe. Das hängt vielleicht ein bisschen damit zusammen, dass man beim Vortrag irgendwie geschärfte Sinne hat. Man bekommt einfach alles mit, auf wenn die Konzentration natürlich beim eigenen Geklimper liegt.
Es gibt aber nur wenige Sachen, die wirklich während eines Auftritts verboten sind: Dazu gehört auf jeden Fall der Gedanke, man könne seinen Vortrag nicht - wenn ich meine, die Leute wollen nicht hören, was ich spiele oder ich spiele absoluten Schrott, dann lasse ich's eben.
(Sonst bekommt man den Gitarrenfrust wie ich ihn bei meiner letzten Gitarrenaufnahmesession hatte :lol: )
was man einfach akzeptieren muss ist, dass ein Auftritt eine eigene Situation ist, nicht vergleichbar mit irgendetwas sonst - am ehesten kommt noch eine Aufnahme dem nahe, wobei man dort aber weiss, dass eine Aufnahme ggf. einfach gelöscht werden kann :-)
Auftritte kann man nur durch Auftritte üben. Daneben tut's auch der Gitarre gut, wenn die gehört wird :P
Gut ist, erste einmal "Hund, Katze, Maus", also in einem vertrauten Umfeld vorzuspielen und sich dann immer weiter in die Ferne vorzutrauen. Wenn Ihr merkt, Ihr seid nervös, dann konzentriert Euch auf eine Person im Publikum. Manchmal hilft das auch.
Ich persönlich liebe es gradezu, dem Klang in grösseren und manchmal richtig gut klingenden Räumen zuzuhören - das habe ich zuhause nicht! Und das kann mich selbst ein eher kaltes Publikum vergessen machen (wobei da habe ich auch die tollsten Sachen erlebt. Man täuscht sich ja SO leicht, wie das eigene Geklimper aufgenommen wird. In beide Richtungen :-))
Aber wie gesagt - schlimm ist die Fremde. Aaaaaaaaaaaaber :idea: meine Erfahrung ist, dass die meisten Leute sich freuen, wenn man ihnen etwas vorspielt und wen's nicht freut, das muss ein Kritiker sein, der berufsmässig keine Freude an der Musik empfinden kann oder eben ein Masochist :-) Wer geht sonst auf ein Konzert/Vortrag, was ihm nicht gefällt?
Also für Lampenfieber gibt es in aller Regel keinen Grund - und wenn es doch einmal kommen sollte, dann gilt es, diese Nervosität in "positive Energie" umzuwandeln.

Viel Spass beim Konzertieren wünscht
der Lautenist