Lagerfeuergitarrist ?

Musiktheorie, Notenkunde ... Sachkunde für Amateurgitarristen
telefon
Beiträge: 64
Registriert: Fr 28.Okt 2005, 9:28
Wohnort: berlin

Beitrag von telefon » Do 08.Dez 2005, 14:58

hallo Zor,
2. Zum Improvisieren brauch ich keine Harmonielehre.
hm, kann sein. aber ich dachte, dass man das braucht. beim spielen von läufen muss ich doch wissen welche töne langgespielt werden dürfen (damit keine disharmonie entsteht) und welche nicht. und dazu muss ich wissen aus welchen tönen ein akkord aufgebaut ist. ich meinte, das hätte was mit harmonielehre zu tun.

aber da ich nicht viel ahnung vom improvisieren hab glaub ich das mal.

gruß telefon :?: :?:

zorolowski
Beiträge: 204
Registriert: Mi 12.Okt 2005, 22:03
Wohnort: Heiligenhaus

Beitrag von zorolowski » Do 08.Dez 2005, 15:32

OK, wir könnten uns darauf einigen, dass man zum Improvisieren ein ganz kleines bischen Harmonielehre braucht.

jahro
Beiträge: 542
Registriert: Do 01.Dez 2005, 13:05

Beitrag von jahro » Do 08.Dez 2005, 20:33

Hallo
zorolowski hat geschrieben:Lagerfeuergitarrist muß außerdem noch E-Dur und A-moll können, sonst kann er/sie nicht Lady in Black spielen.
also für "Lady in Black" reichen A-moll und G oder E-moll und D je nachdem in welcher Tonart es gespielt wird. Soviel Zeit muss sein :wink:.

Für das spontane Begleiten sind vor allem gute Ohren (sprich ein gutes Gehör) und natürlich die Kenntnisse von Akkorde von Bedeutung.

lg jahro

Eduard
Beiträge: 31
Registriert: Sa 07.Jan 2006, 20:23
Wohnort: Limburg (Hessen)

!!!

Beitrag von Eduard » Sa 07.Jan 2006, 20:30

du spielst einfach am lagerfeuer lieder und so lernst du die akkorde gleich mit!

(natürlich musst du vorher geübt haben!)
+++!Hauptsache der Metronom tickt weiter!+++

Cw;icw!