Buch : Fabian Payr - Finger-Fitness

Musiktheorie, Notenkunde ... Sachkunde für Amateurgitarristen
Chet
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Beitrag von Chet » Fr 20.Jan 2006, 23:17

Also ich denke, dass ich die Übung nun verstanden habe. Danke.

Aber noch kurz zum Griffbrett.
Also bei meiner Klassikgitarre, einer Yamaha C40 :lol:, wird das Griffbrett zum Korpus hin breiter (Also der Abstand der Saiten E und e'). Und ich hab eigentlich auch noch keine Gitarre gesehen bei der das anders wäre.

Aber egal. Ich denke, jetzt kann ich die Übung mal intensiver studieren.

Viele Grüße und gute Nacht.
Tom
"Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war." (Berthold Brecht)

jahro
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Beitrag von jahro » Fr 20.Jan 2006, 23:20

Abend die Herren,

leider habe ich etwas länger meinem Freitagsabend-Basketball gefrönt.
So nun zu der Frage.

Gustaw du liegst richtig :wink:

So funktioniert die Uebung

1 = Zeigefinger
2 - Mittelfinger
3 - Ringfinger
4 - kleiner Finger

1 liegt nun am Anfang auf dem Ton e (2 Bund D-Saite)
4 liegt auf C (5 Bund G-Saite)
2 Spielt nun den Ton f (d-Saite 3. Bund)
1 spielt den Ton a (2 Bund auf der g-saite)
3 spielt den Ton F#
2 den Ton Bb
usw.

Sämtliche Kombinationen meint:

Die erste Zwei Töne sind die Kombination : 1. und 4. Finger
dann die Kombination : 1. und 2. Finger
dann 2. und 3. Finger
dann 3. und 3. Finger
Dann 4 und 1
Dann 3 und 4
dann 2 und 3
und 1 und 2

Somit sind alle möglichen Fingerkombinationen durch.

Ich hoffe, ich habst verständlich erklärt.

Viele Grüsse
jahro
Zuletzt geändert von jahro am Sa 21.Jan 2006, 0:04, insgesamt 1-mal geändert.
Gitarren:
CUENCA 60P
AMALIO BURGUET "LUNA El Mediterraneo"
Ortega M5

Chet
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Beitrag von Chet » Fr 20.Jan 2006, 23:54

Hallo Jahro,

ja super. Jetzt hab ichs kapiert.

Viele Grüße
Tom
"Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war." (Berthold Brecht)

Octavarius
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Beitrag von Octavarius » Sa 21.Jan 2006, 9:30

Ahh... fein... Jetzt klingelts bei mir auch! :) Danke

Steffen
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Beitrag von Steffen » Mo 23.Jan 2006, 16:15

Hallo Leute,
ich habe erst heute mal wieder ins Forum schauen können. Diese Übung habe ich vorher chon in einem anderen Buch gefunden, spiele sie also schon länger.

Der Trick bei der Übung ist, daß jeder Finger so lange auf der Saite liegen bleibt, bis der nächste Finger auf der gleichen Saite dran ist. Zudem beschränkt sich die Übung nicht auf die D und g-Saite. Bei zunehmendem Saitenabstand wird es schwieriger.

Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich erklären können. (Finger immer so lange wie möglich liegen lassen!)

Viel Spaß,

Steffen