Brescianello

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franz
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Brescianello

Beitrag von franz » Sa 12.Nov 2005, 15:36

Hallo. Ich interessiere mich an dem am Stuttgarter Hof wirkenden Komponist Giuseppe Antonio Brescianello (1690-1758). Bis jetzt habe ich nur wenig Informationen gefunden.
Vielleicht kann Jemand weiteres über Ihn mitteilen : Bücher, Archiven, usw.
Besten Dank im Voraus.

franz
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Brescianello

Beitrag von franz » Sa 12.Nov 2005, 20:24

Eine Präzision : bei meiner Suche handelt es sich nicht um Partituren, sondern um biographische Informationen.

j.list
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Beitrag von j.list » So 04.Dez 2005, 22:36

Das habe ich gefunden bei www.audad.com. wahrscheinlich weißt du das schon, ist ja auch dürftig, was es über Brescianello zu lesen gibt.


Another obscure but worthwhile composer re-discovered and reintroduced to modern audiences via the CD. Brescianello was a slightly younger contemporary of Bach, Handel, Telemann and Rameau. He was Kapellmeister of the Württemberg court in southwest Germany for many years. During this period of great musical activity and productivity he created works which mixed both the French and Italian traditions of the time, as well as newer and older elements. Not much of his music has survived, but these seven works are all appealing and varied. The opening and closing movements show off virtuoso turns by the solo instruments much as heard in Vivaldi or Corelli. The slow movements are full of melodic invention. Brescianello was clearly a master composer of his time. The young-looking Basel chamber orchestra plays with Swiss precision yet with a light and non-stodgy lilt. The church recording venue is extremely reverberant but if you run it thru Pro Logic II or IIx you will get a tremendous multichannel soundfield the equal of most classical 5.1 discs.

- John Sunier

Gustaw
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Beitrag von Gustaw » So 04.Dez 2005, 22:44

Ich denke, der gute Franz will nur dies wissen und sonst nichts. Die Internet-Recherechen habe ich auch schon alle durchgeführt, Fehlanzeige. Wird wohl nix rauskommen fürchte ich, in jeder Hinsicht.
Gustaw

lautenist
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Beitrag von lautenist » Mo 05.Dez 2005, 11:16

Moin auch,

es gibt schon Forschungen zu dem Onkel und eine Quelle meint, er sei identisch mit dem Schiffelholtz, von dem ein paar Duette in Dresden herumliegen.
Allgemein wird die Mandora in letzter zeit etwas mehr erforscht: Dieter Kirch, Pietro Prosser sind so Namen, die mir in diesem Zusammenhang einfallen.

Grade Professor Kirch dürfte noch recht gut erreichbar sein.

Beste Grüsse vom
Lautenist

franz
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Beitrag von franz » Sa 17.Dez 2005, 13:03

Vielen Dank an alle für die Informationen. Ich werde weiter forschen.

Auf dem französischen Forum hatt BenZene folgendes mitgeteilt: “The music of G.A. Brescianello" James Mitchell (Ph. D. Dissertation, University of North Carolina, 1962).

lautenist
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Beitrag von lautenist » So 18.Dez 2005, 13:33

franz hat geschrieben:Vielen Dank an alle für die Informationen. Ich werde weiter forschen.

Auf dem französischen Forum hatt BenZene folgendes mitgeteilt: “The music of G.A. Brescianello" James Mitchell (Ph. D. Dissertation, University of North Carolina, 1962).
Das spannende dort ist das Jahr: 1962 dürfte inzwischen veraltet sein, weil sich grade in den letzten Jahren sehr viel auf dem Feld der Erforschung der Mandora getan hat.

Ich schaue gleich mal, ob ich hier Artikel habe.

Grüsse vom
Lautenist